S
Schall:
Mechanische Schwingungen und Wellen im Hörbereich des Menschen, die sich in gasförmigen, flüssigen und festen Stoffen ausbreiten
Schallbrücke:
(Unerwünschte) Übertragungsstelle für Schallwellen.
Schalldämm-Maß:
Maß für die Größe der Schalldämmung.
Schalldämmung:
Reduzierung der Übertragung von Schall mittels trennender Bauelemente wie Wände oder Decken (Schallisolation). Nicht zu verwechseln mit Schalldämpfung.
Schalldämpfung:
Reduzierung der Übertragung von Schall durch Erhöhung der Reibung mittels absorbierender Stoffe (Schallschluckung). Nicht zu verwechseln mit Schalldämmung.
Schalldruck:
Durch Schallwellen erzeugte Verdichtung der Luft.
Schallgeschwindigkeit c:
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit c der Schallwellen ist vom Medium und der Temperatur abhängig. In Luft bei 20 Grad Celsius beträgt die S. etwa 330 m/s.
Schallpegel:
Der S. oder auch Schalldruckpegel ist das logarithmierte Verhältnis von (erzeugtem) Schalldruck zum Schalldruck der menschlichen Hörschwelle (bei 1000 Hz). Der S. wird in Dezibel (dB) angegeben.
Schallschluckstoff:
Material zur Schalldämpfung durch Aufnahme von Schallenergie und Umwandlung derselben in Reibungsenergie. Verwendet werden meist poröse Materialien mit hohem Absorptionsgrad in einem großen Frequenzbereich.
Störschall:
Schallanteil oder Schallauswirkung, welche(r) sich durch Intensität, Frequenzzusammensetzung oder Informationsinhalt störend auswirkt.
T
Ton:
("Reine") Schallschwingung einer einzelnen Frequenz mit sinusförmigem Verlauf.
Trittschall:
Schall, der beim Gehen oder ähnlicher Anregung von Decken als Körperschall entsteht.
Trittschallpegel:
Schallpegel des Trittschalls.
U
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V
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W
Wellenlänge:
Länge einer vollständigen Schallschwingung, d.h. ein Wellenberg und ein Wellental.
X
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Y
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Z
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